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Aktuelles

Elektronische Rechnungsabwicklung in der Praxis – Fallbeispielsammlung veröffentlicht

Im Bereich der elektronischen Rechnungsabwicklung besteht nach wie vor ein großes, häufig ungenutztes Potenzial bei Unternehmen, gerade im Mittelstand und Handwerk. Daher ist es wichtig, die Unternehmen praxisnah mit qualitativ hochwertigen Informationsmaterialien zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat ibi research als Träger des eBusiness-Lotsen Ostbayern im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine umfangreiche Fallbeispielsammlung mit sieben erfahrenen Unternehmen und einem Interview veröffentlicht. Diese bietet detaillierte Einblicke in die Umsetzung der elektronischen Rechnungsabwicklung sowie die damit verbundenen Herausforderungen.

 

Sieben Fallbeispiele von unterschiedlichen Unternehmen aus verschiedenen Branchen
In Abhängigkeit der Unternehmensgröße und der Branchenzugehörigkeit unterscheiden sich die Ausgangssituation sowie die Herangehensweise und Lösungsmöglichkeit in Bezug auf die Einführung der elektronischen Rechnungsabwicklung deutlich. Daher enthält die Fallbeispielsammlung ein breites Unternehmensspektrum aus den Bereichen Dienstleistung (Fachgroßhandel für Handwerk und Industrie, Geschäftsreisemanagement, Online-Marketing, Online-Handel, Hotellerie-Einkaufsgesellschaft) und Produktion (Windenergieanlagenherstellung, Industriebürstenproduktion). Die Unternehmensgröße erstreckt sich dabei von drei bis knapp 20.000 Mitarbeitern.

Fallbeispiele zeigen Herangehensweisen und Lösungsmöglichkeiten auf
Die Fallbeispiele geben detaillierte Einblicke dahingehend, auf welche Art und Weise die betrachteten Unternehmen die elektronische Rechnungsabwicklung umgesetzt haben. Im Fokus stehen dabei jeweils die Ausgangssituation, die Gründe für die Einführung der elektronischen Rechnungsabwicklung, die aufgetretenen Herausforderungen, die organisatorische und technische Umsetzung, der erzielte Nutzen sowie zukünftig geplante Maßnahmen und Weiterentwicklungen. Angereichert wird die Fallbeispielsammlung zudem durch ein Interview mit einem Steuerberater zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der elektronischen Rechnungsabwicklung.

Die elektronische Rechnung birgt viel Potenzial
Die Digitalisierung hält in sämtlichen Unternehmensbereichen seit Jahren Einzug. Auch die Prozesse in der Rechnungsabwicklung werden bei den Unternehmen zunehmend digitalisiert – angefangen von der Erstellung der Rechnung, über deren Versand und Empfang bis hin zur Bearbeitung, Archivierung sowie Bilanzierung. Dies bedeutet für die Unternehmen oftmals spürbare Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen im Vergleich zu einer rein papier- bzw. beleghaften Rechnungsabwicklung. Jedoch drucken 69 Prozent der Unternehmen elektronisch eingegangene Rechnungen zur Weiterbearbeitung noch auf Papier aus, wie ein Ergebnis der aktuellen Studie „Elektronische Rechnungsabwicklung – Fakten aus der Unternehmenspraxis“ des eBusiness-Lotsen Ostbayern zeigt.

Neben der organisatorischen und technischen Umsetzung besteht bei den Unternehmen vor allem auch Informationsbedarf in Bezug auf die rechtliche Situation. Grundlagenwissen ist zwar oftmals vorhanden, aber nicht mehr als das. So schätzen laut der genannten Studie nur 48 Prozent der Unternehmen ihren Kenntnisstand zu den rechtlichen Anforderungen der Rechnungsarchivierung als „umfassend“ ein.

Die Fallbeispielsammlung sowie weitere Informationsmaterialien zum Thema „Elektronische Rechnungsabwicklung“ können über das Portal www.elektronische-rechnungsabwicklung.de kostenlos heruntergeladen werden.


 

Neue Studie: Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung

Voraussetzung für eine Optimierung des Checkouts ist eine hinreichende Datenanalyse im Webshop. Jedoch messen nur wenige Händler relevanten Daten, wie die Ergebnisse der Studie zeigen. Demnach messen die befragten Online-Händler vor allem die Anzahl der Webshop-Besucher (69 Prozent). Das verwendete Endgerät wird nur von 53 Prozent identifiziert. Genauso viele kennen überhaupt ihre Konversionsrate im Online-Shop. Die Abbruchquote im Checkout-Prozess bestimmen sogar nur 45 Prozent der Händler. Die restlichen 55 Prozent können somit keine Aussagen über die Qualität ihres Checkout-Prozesses machen.

Weitere Ergebnisse der Studie zeigen, dass trotz der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräte zum Onlineshopping, fast die Hälfte der Händler darauf noch nicht vorbereitet ist. Denn nur etwa die Hälfte von ihnen hat bereits einen für mobile Endgeräte optimierten Webshop. 44 Prozent der Händler passen ihren Webshop an die mobile Nutzung auf Tablets und 42 Prozent an die auf Smartphones an. 33 Prozent haben zwar aktuell keinen für mobile Endgeräte optimierten Webshop, planen dies jedoch in Zukunft zu verwirklichen.

Um Kunden, die den Checkout abgebrochen haben, wieder in den Webshop zurückzuholen, existieren verschiedene Maßnahmen. Diese werden jedoch nur von 48 Prozent der Händler eingesetzt. Bei 24 Prozent der Händler bleiben die Produkte im Warenkorb. 18 Prozent verschicken Erinnerungsmails und 15 Prozent nutzen Werbeanzeigen (Retargeting). Weiterhin verwenden 7 Prozent Rabatte und 6 Prozent Gutscheine, die als erfolgreichste Reaktivierungsmaßnahmen von den befragten Online-Händlern eingeschätzt wurden.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse der Studie, dass die Optimierung des Checkouts einen großen Nutzen für Online-Händler generieren kann und somit einen Erfolgsfaktor darstellt. Zudem wird aus den Studienergebnissen deutlich, dass viele Online-Händler notwendige Parameter nicht messen, um daraus optimierende Maßnahmen für den Checkout-Prozess abzuleiten. Vor dem Hintergrund des sich ständig ändernden Kundenverhaltens und neuen Innovationen wird die Optimierung des Checkout-Prozesses auch in Zukunft ein wichtiges Thema bleiben. Aus diesem Grund ist für Online-Händler ein regelmäßiges Monitoring des Checkouts unerlässlich, um auf gestiegene Abbruchquoten reagieren zu können.

Die vollständige Studie „Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung“ können Sie kostenlos herunterladen: 
Studie: Erfolgsfaktor Checkout-Optimierung

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie auf einen Blick:

  • Immer mehr User nutzen mobile Endgeräte zum Onlineshopping – doch fast die Hälfte der Händler ist darauf noch nicht vorbereitet.
  • 90 Prozent der deutschen Händler analysieren nicht regelmäßig den Checkout-Prozess.
  • Weniger als die Hälfte der Händler misst die Abbruchquote im Checkout.
  • Kunden, die über Mobiltelefone in den Shop kommen, verbringen im Schnitt nur halb so viel Zeit im Shop als solche, die über Desktop kommen – dennoch muss der mobile Kunde im Schnitt vier Schritte im Checkout durchlaufen.
  • Die Optimierung des Checkouts kann einen Nutzen für Online-Händler generieren und stellt damit einen Erfolgsfaktor dar.
  • Bei einem Drittel der Händler ist eine Zahlartensteuerung im Webshop vorhanden und bei weiteren 11 Prozent ist diese geplant.
  • Etwa die Hälfte der Händler setzt für Kunden, die den Checkout abgebrochen haben, Reaktivierungsmaßnahmen ein.
Vollständige Pressemitteilung: (PDF) (DOCX)

 

 

Payment-Barometer beleuchtet mPOS-Lösungen

Aktuelle Studie untersucht die Nutzung von mPOS-Lösungen und lädt Händler zur Teilnahme ein.

Ab sofort können Händler unter www.ibi.de/payment-umfrage an der Befragung zum neuen „Payment-Barometer“ teilnehmen. Der Zahlungsspezialist ConCardis, die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg und das Wirtschaftsmagazin Der Handel untersuchen in ihrer aktuellen Erhebung die Nutzung und den Einsatz von „Mobile Point of Sale“ (mPOS) Lösungen. Bei mPOS-Lösungen wird das Kartenterminal durch ein Smartphone oder ein Tablet ersetzt, wobei mittels eines kleinen Zusatzgerätes und einer passenden App die Kartendaten eingelesen werden. Anhand von rund 20 Fragen wollen die drei Partner von On- und Offline-Händler wissen, wie diese zu diesen neuen Geräten stehen und wie sich der Einsatz solcher Lösungen in Zukunft entwickeln wird.

Die aktuelle Befragungswelle läuft bis zum 15. Oktober 2015. Die Ergebnisse stehen voraussichtlich ab dem 19. November kostenlos zur Verfügung und werden auch auf der etailment 2.015 am 11. und 12. November in Frankfurt exklusiv vorab vorgestellt. Die Studienreihe wird im Jahr 2016 mit zwei weiteren Trendstudien fortgeführt. Deren Ergebnisse sind dann im Frühjahr bzw. Herbst erhältlich. Teilnehmende Händler erhalten die vollständigen Studienergebnisse automatisch zugesandt.

Zur Umfrage: www.ibi.de/payment-umfrage



 

 

Online-Ratenkauf unter der Lupe: Teilzahlungen als Umsatzbringer im Online-Handel

Im stationären Handel sind viele Kunden schon gewohnt, Ratenkaufangebote zu nutzen. Diese bieten ihnen die Möglichkeit, Zahlungen in mehreren Teilen zu tätigen. Doch auch im Online-Handel wird die Bezahlart bei Händlern und Kunden immer beliebter: Ratenkauf kann helfen, mehr Umsatz zu generieren, Neukunden zu gewinnen und die Kundenzufriedenheit durch ein flexibles Bezahlmodell zu steigern. Er kann dabei sehr schlank und komplett online abgewickelt werden. Wie Deutschlands Händler den Ratenkauf im Internet sehen, hat das Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research in einer aktuellen Händlerbefragung mit Rückgriff auf Experteninterviews ermittelt.

Immer mehr Online-Händler bieten ihren Kunden die Möglichkeit an, den Kaufbetrag in Raten zu bezahlen. Jedoch wissen nur vier von zehn Händlern, dass sie dafür mit ihren Kunden eine Teilzahlung ohne Hinzuziehen einer Bank vereinbaren können (Ratenkauf). Bekannter ist dagegen die Finanzierung durch gleichzeitiges Abschließen eines Kredits bei einer Bank (Ratenkredit), was allerdings für Händler und Kunden oft aufwändiger zu handhaben ist und Medienbrüche hervorruft. Die wichtigen Unterschiede zwischen einem Ratenkredit und einem Ratenkauf sind zahlreichen Händlern nicht geläufig.

Bei denen, die ihren Kunden einen Ratenkauf anbieten, fällt auf, dass dies den Umsatz und die Kundenzufriedenheit steigert sowie für mehr Neukunden sorgt. Das Potenzial des „Umsatzbringers“ Ratenkauf ist – einen adäquaten Einsatz vorausgesetzt – hoch und sollte daher von keinem ignoriert werden. Vielen Händlern ist dabei gar nicht bewusst, dass auch schon bei niedrigen Warenkorbbeträgen Teilzahlungen im Internet praktikabel angeboten werden können.

Einige Händler nutzen dabei zur Abwicklung ihres Ratenkaufs einen Dienstleister – unter anderem, weil die meisten Online-Händler nicht in der Lage sind, die gesamte Kreditbearbeitung, einschließlich Risiko- und Debitorenmanagement, alleine durchzuführen. Hier sind den Händlern vor allem eine klare Gebührenübersicht für den Kunden sowie eine einfache Integration in den (vorhandenen) Check-out-Prozess wichtig. Außerdem legen sie Wert auf die garantierte Risikoübernahme durch den Anbieter sowie eine schnelle/sofortige Auszahlung des Rechnungsbetrags.

Knapp die Hälfte der Händler ist überzeugt davon, dass Ratenkauf in Zukunft immer mehr vom Verbraucher verlangt wird und daher auch als Zahlungsoption angeboten werden sollte. Für die Kunden stellt der Ratenkauf eine Möglichkeit dar, in ihrer Liquidität flexibel zu bleiben, selbst wenn wenn eine Gesamtzahlung möglich wäre. Allerdings ist ihnen dies oft nicht bewusst, ebenso wie die Tatsache, dass man den Ratenkauf im Online-Handel komfortabel und medienbruchfrei nutzen kann.

Hier müssen Händler ansetzen und Aufklärungsarbeit leisten, z. B. in Form von Werbung, um so bestehende Vorurteile auszuräumen und über den Unterschied zwischen Ratenkredit und Ratenkauf zu informieren. So lässt sich das Potenzial des „Umsatzbringers“ Ratenkauf auf breiter Basis nutzen.

Die vollständige Studie „Der Online-Ratenkauf unter der Lupe“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ibi.de/ratenkauf

 

 


 

Neue Studie: Der Online-Ratenkauf unter der Lupe

Immer mehr Online-Händler bieten ihren Kunden die Möglichkeit an, den Kaufbetrag in Raten zu bezahlen. Jedoch wissen nur vier von zehn Händlern, dass sie dafür mit ihren Kunden eine Teilzahlung ohne Hinzuziehen einer Bank vereinbaren können (Ratenkauf). Bekannter ist dagegen die Finanzierung durch gleichzeitiges Abschließen eines Kredits bei einer Bank (Ratenkredit), was allerdings für Händler und Kunden oft aufwändiger zu handhaben ist und Medienbrüche hervorruft. Die wichtigen Unterschiede zwischen einem Ratenkredit und einem Ratenkauf sind zahlreichen Händlern nicht geläufig.

Bei denen, die ihren Kunden einen Ratenkauf anbieten, fällt auf, dass dies den Umsatz und die Kundenzufriedenheit steigert sowie für mehr Neukunden sorgt. Das Potenzial des „Umsatzbringers“ Ratenkauf ist – einen adäquaten Einsatz vorausgesetzt – hoch und sollte daher von keinem ignoriert werden. Vielen Händlern ist dabei gar nicht bewusst, dass auch schon bei niedrigen Warenkorbbeträgen Teilzahlungen im Internet praktikabel angeboten werden können.

Einige Händler nutzen dabei zur Abwicklung ihres Ratenkaufs einen Dienstleister – unter anderem, weil die meisten Online-Händler nicht in der Lage sind, die gesamte Kreditbearbeitung, einschließlich Risiko- und Debitorenmanagement, alleine durchzuführen. Hier sind den Händlern vor allem eine klare Gebührenübersicht für den Kunden sowie eine einfache Integration in den (vorhandenen) Check-out-Prozess wichtig. Außerdem legen sie Wert auf die garantierte Risikoübernahme durch den Anbieter sowie eine schnelle/sofortige Auszahlung des Rechnungsbetrags.

Knapp die Hälfte der Händler ist überzeugt davon, dass Ratenkauf in Zukunft immer mehr vom Verbraucher verlangt wird und daher auch als Zahlungsoption angeboten werden sollte. Für die Kunden stellt der Ratenkauf eine Möglichkeit dar, in ihrer Liquidität flexibel zu bleiben, selbst wenn wenn eine Gesamtzahlung möglich wäre. Allerdings ist ihnen dies oft nicht bewusst, ebenso wie die Tatsache, dass man den Ratenkauf im Online-Handel komfortabel und medienbruchfrei nutzen kann.

Hier müssen Händler ansetzen und Aufklärungsarbeit leisten, z. B. in Form von Werbung, um so bestehende Vorurteile auszuräumen und über den Unterschied zwischen Ratenkredit und Ratenkauf zu informieren. So lässt sich das Potenzial des „Umsatzbringers“ Ratenkauf auf breiter Basis nutzen.

Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:
Studie: Der Online-Ratenkauf unter der Lupe

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie auf einen Blick:

  • Nur vier von zehn Händlern ist die Möglichkeit bekannt, dass sie mit ihren Kunden eine Teilzahlung vereinbaren können.
  • Händler, die keinen Ratenkauf anbieten, begründen dies in erster Linie mit ungeeigneten Produkten und zu geringen Warenkörben. Aus der Sicht von Experten eignet sich aber eine Ratenkaufoption auch für geringere Beträge. Des Weiteren bieten viele Händler keinen Ratenkauf an, da sie sich in Bezug auf das Risikomanagement und die gesetzlichen Verpflichtungen unsicher fühlen.
  • Wenn Händler einen Ratenkauf einsetzen, dann sind ihnen vor allem eine klare Gebührenübersicht für ihre Kunden, eine einfache Integration sowie die garantierte Risikoübernahme seitens des Ratenkauf-Dienstleisters wichtig. Prämien, die Dienstleister für den Abschluss eines Ratenkaufs zahlen, sind dagegen eher nebensächlich.
  • Mit Ratenkauf lässt sich die Kundenzufriedenheit steigern. Eine einfache Abwicklung über mobile Endgeräte ist hier von Vorteil.
  • Für die meisten ist das Angebot einer Ratenkaufoption ein erfolgversprechendes Instrument im Wettbewerb mit größeren Online-Händlern.
  • Eine erhoffte Umsatzsteigerung ist für viele Händler der Hauptgrund für die Einführung eines Ratenkaufs.
  • Zahlreiche Händler konnten nach Einführung des Ratenkaufs ihren Umsatz und den durchschnittlichen Warenkorbwert steigern. Diejenigen, die planen, Ratenkauf einzusetzen, erwarten sich vor allem mehr Umsatz und Neukunden sowie einen höheren Warenkorb.
  • Für die Hälfte der Händler gestaltet sich die Auswahl eines Dienstleisters als schwierig, da der Markt für Ratenkaufprodukte für viele zu unübersichtlich ist.

 

 
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