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Aktuelles

Enormes Potential im E-Commerce beim „Umsatzbringer“ Ratenkauf – Neue Studie erschienen

In einer aktuellen Studie hat das E-Commerce-Leitfaden-Team sowohl in Experteninterviews als auch in einer Breitenbefragung Händler nach ihren Einschätzungen zum Thema „Ratenkauf im E-Commerce“ befragt, um die derzeitige Situation sowie die zukünftigen Entwicklungen des Ratenkaufs im Online-Handel aufzuzeigen. Basierend auf den Meinungen der Experten und Erfahrungen der Online-Händler, die Ratenkauf einsetzen, wurden anschließend Erfolgsfaktoren abgeleitet, die Interessierte bei der Auseinandersetzung mit dieser Thematik unterstützen können.

Der Begriff des Ratenkaufs ist grundsätzlich oft mit negativen Assoziationen verbunden. So schrecken beispielsweise viele Händler davor zurück, eine Ratenkaufoption in ihren Online-Shop zu implementieren, weil sie befürchten, dass dadurch ihre Retourenquote oder die Anzahl an zahlungsunfähigen Kunden steigt. Experten sehen dagegen vor allem den Grund dafür in einem falschen oder ungenauen Begriffsverständnis, bei dem es oft zu Verwechslungen mit dem Ratenkreditprodukt kommt.

Dies steht jedoch im Widerspruch zu den aktuellen Umfrageergebnissen, laut denen nur 5 % der Händler Ratenkauf nicht kennen. Trotzdem nutzt nur knapp ein Viertel der Befragten eine Ratenkaufoption im eigenen Online-Shop. Allgemein sollte deshalb versucht werden das Image des Ratenkaufs zu verbessern. Negativ assoziierte Begriffe sollten vermieden und der Ratenkauf mit positiven Begriffen und Erfahrungen verknüpft werden, denn Kunden wählen den Ratenkauf nicht zwangsläufig wegen begrenzter finanzieller Mittel.

Des Weiteren eignen sich – entgegen traditioneller Denkweisen – weit mehr Branchen und auch geringere Warenkörbe für diese Option. Klassische hochpreisige Segmente wie z. B. die Möbelbranche sind längst nicht mehr der einzige Einsatzbereich. Vor allem im Bekleidungssegment ist beispielsweise momentan viel Bewegung erkennbar und diese Beobachtung wird sich in Zukunft sicherlich auch noch weiter auf andere Warengruppen ausdehnen.

Ratenkauf wird so letztendlich vielen Händlern die Möglichkeit eröffnen, neuen Umsatz zu generieren, Neukunden zu gewinnen und in der Folge auch die Kundenzufriedenheit im Allgemeinen durch ein flexibles Bezahlmodell zu steigern. Das Potential einer Ratenkaufoption im E-Commerce ist deshalb nicht zu unterschätzen und sollte daher von keinem Händler ignoriert werden.

Als Hilfestellung bei der Beschäftigung mit diesem Thema können aus Expertensicht die vier Erfolgsfaktoren „Einfachheit und Schnelligkeit“, „Flexibilität und Unkompliziertheit“, „Kundenumgang und Transparenz“ sowie „Labeling“ dienen, denn diese tragen maßgeblich zum Erfolg eines Ratenkaufprodukts bei.

Weitere Erkenntnisse zum Ratenkauf im Online-Handel sowie die komplette Studie „Ratenkauf im E-Commerce – Status quo und wie man ihn erfolgreich einsetzt“ stehen kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.ecommerce-leitfaden.de/ratenkauf


 

 

Intensiv-Workshop zum Einstieg in den E-Commerce am 10. März in Stuttgart

Sie wollen auch Ihre Produkte online verkaufen? Wie das geht, erfahren Sie im Rahmen dieses Intensiv-Workshops am Vortag des E-Commerce-Tages Stuttgart. Die Teilnehmer werden mit den Chancen und Herausforderungen des E-Commerce konfrontiert und erfahren, wie man die Potenziale des E-Commerce für sich nutzt. Die behandelten Themen reichen von den strategischen Basisfragen und kalkulatorischen Planungsgrundlagen über die Technologie- und Partnerwahl zu den Grundlagen von Online-Marketing Zahlungsabwicklung, Online-Recht und vieles mehr.

Der Workshop richtet sich an E-Commerce-Einsteiger, Unternehmen, die einen Webshop aufbauen wollen, und Interessierte jeglicher Branche. Dabei werden u. a. die folgenden Themen behandelt:

 

  • Strategische Überlegungen – Basisfragen und der "Business Plan"
  • Kalkulatorische Planungsgrundlagen eines E-Commerce-Projekts
  • Projektorganisation eines E-Commerce-Projekts
  • Technologie- und Partnerauswahl (Shop-Systeme, Warenwirtschaft, etc.)
  • Zusammenarbeit mit Agenturen und Dienstleistern
  • Grundlagen: Online-Marketing und Web-Controlling
  • Grundlagen: Zahlungsabwicklung
  • Grundlagen: Versand- und Retourenmanagement
  • Grundlagen: Nutzung von Marktplätzen
  • Grundlagen: Multikanalmanagement
  • Grundlagen: E-Commerce-Recht

Das erwartet die Teilnehmer:

  •  3-stündiges Intensivseminar mit 45 Minuten Kaffeepause zum Networking
  • begrenzte Teilnehmerzahl: maximal 25 Teilnehmer
  • Best Practices, Diskussionen, FAQ
  • Seminarunterlagen
  • Networking mit Seminarleiter und den Teilnehmern

Um möglichst intensive Arbeit und Diskussion im Workshop zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Melden Sie sich daher möglichst frühzeitig an.

Tags darauf, am 11. März, findet dann der E-Commerce-Tag Stuttgart statt, zu dem der E-Commerce-Leitfaden zusammen mit der IHK Stuttgart zahlreiche Spezialisten zum Thema „Erfolg im E-Commerce“ versammelt. Namhafte E-Commerce-Insider referieren in Fachvorträgen und geben den Teilnehmern wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Umsatzsteigerung durch die Auswahl geeigneter Zahlungsverfahren, Steigerung der Konversionsrate, Vermeidung von Retouren, Nutzung von Marktplätzen, Internationalisierung, Kundengewinnung und vieles mehr.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de


 

 

"Mehr Erfolg im E-Commerce", so lautet das Motto des E-Commerce-Tags Stuttgart am 11. März 2015

Fast 10 Mrd. Euro wurden laut bevh im Jahr 2014 im Weihnachtsgeschäft über den Online-Handel abgewickelt. Knapp 15 % mehr als im Vorjahr. Für immer mehr Händler ist der Online-Handel somit ein wichtiger Wachstumstreiber bzw. Stabilisator des Geschäfts. Was muss man tun, um im Online-Handel weiterhin erfolgreich zu sein? Wie sieht ein erfolgreicher Multikanalvertrieb aus? Wie vermeidet man Retouren? Und wie nutzt man Amazon, eBay und Co. für sein eigenes Geschäftsmodell?

Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema E-Commerce werden am 11. März 2015 beim E-Commerce-Tag Stuttgart gegeben. Zusammen mit der IHK Stuttgart versammelt der E-Commerce-Leitfaden zahlreiche Spezialisten, um sich mit dem Thema „Erfolg im E-Commerce“ zu beschäftigen. Namhafte E-Commerce-Insider referieren in Fachvorträgen und geben den Teilnehmern wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Umsatzsteigerung durch die Auswahl geeigneter Zahlungsverfahren, Steigerung der Konversionsrate, Vermeidung von Retouren, Nutzung von Marktplätzen, Internationalisierung, Kundengewinnung und vieles mehr.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de oder im Flyer zum E-Commerce-Tag

„Der E-Commerce entwickelt sich ständig weiter und durchdringt immer mehr Bereiche des Arbeits- und Privatlebens. Wer erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern und Chancen frühzeitig erkennen“, sagt Dr. Georg Wittmann, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ mitverantwortlich ist und die E-Commerce-Tage organisiert. „Deswegen führen wir beim E-Commerce-Tag Stuttgart wieder verschiedenste Experten in einer Veranstaltung zusammen und geben die Möglichkeit zum Networking mit vielen interessanten Unternehmen. Die Teilnehmer können dadurch vom Know-how der bereits etablierten Online-Händler profitieren und sich über die neusten Trends im E-Commerce informieren.“

Interessierte können sich bis zum 27. Februar 2015 zum günstigen Frühbucherpreis anmelden. Die Teilnahme ist ab 129 Euro (zzgl. MwSt.) möglich. E-Commerce-Einsteiger haben die Möglichkeit am 10. März in einem Intensiv-Workshop sich dem Thema Online-Handel zu nähern. Weitere Informationen finden Sie hierzu auch unter: www.ecommerce-tag.de


 

 

Passt nicht, gibts nicht – die richtige Shop-Software für jeden

Im Gespräch mit Jörg Strotmann, 1&1 Internet AG, www.1und1.de 

Jörg Strotmann ist Leiter Produkt Management E-Commerce bei der 1&1 Internet AG. 1&1 ist mit über 14 Millionen Kundenverträgen ein führender Internet-Provider. Das Produktangebot reicht von Webhosting und E-Business-Lösungen in der Cloud (Internet-Präsenzen, Domains, E-Mail- und Groupwork-Anwendungen, E-Shop- und Payment-Solutions sowie SEO- und Online-Marketing-Tools) über schnelle DSL-Zugänge und Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. Ergänzt werden die 1&1 Produkte durch attraktive Bundlings mit Soft- und Hardware. Sämtliche 1&1 Produkte werden in den Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1 betrieben.

Herr Strotmann, was ist eine Online-Shop-Software?
Eine Shop-Software ist das technische Grundgerüst Ihres Shop-Auftritts. Damit legen Sie fest, welche Inhalte der Nutzer zu sehen bekommt, über welche Möglichkeiten Ihr Shop verfügt und wie die Seite gestaltet sein soll. Es handelt sich bei der Online-Shop-Software also um ein Werkzeug für den Betreiber, mit dem die Verkaufsplattform eingerichtet wird. Mit manchen Software-Systemen kann dies mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen. Allerdings bieten viele Hoster auch Alternativen, mit denen ein Shop nicht nur in wenigen Klicks aufgebaut werden kann, sondern sich auch ortsunabhängig verwalten lässt. Sie richten Ihren Shop vom Browser aus mit einer praktischen Auswahlmaske ein. Dabei sind keine Programmierkenntnisse erforderlich, denn Sie wählen die Elemente auf einer grafischen Oberfläche aus und bauen daraus vollständige Seiten zusammen. Eine gute Shop-Software bringt dabei Anbindungen an wichtige Drittsysteme aus den Bereichen Zahlung (z. B. PayPal, Kreditkarte), Versand (z. B. DHL, Hermes), oder Vermarktung (z. B. Produktexport zu eBay) mit.

Welche Shop-Lösung empfehlen Sie Einsteigern?
Einsteiger sollten am besten auf eine Komplettlösung setzen, die ihnen ein „Rundum-sorglos-Paket“ bietet. Die Updates und Patches sollten also kostenlos und automatisch eingespielt werden. Des Weiteren sollte die Lösung skalierbar sein, um zukünftige Erweiterungen des Shops und zunehmenden Traffic ermöglichen zu können. Auf jeden Fall sollte eine Shop-Lösung den Händler so gut wie möglich unterstützen, damit sich dieser voll und ganz auf seine Kernkompetenz konzentrieren kann.

Worauf müssen Shop-Betreiber bei der Auswahl ihres Shop-Systems besonders achten?
Schnittstellen sind sehr wichtig, vor allem zu den eingesetzten Dienstleistern. Shop-Systeme sollten am besten reibungslos mit Zahlungs- und Versandabwicklung zusammenarbeiten – wenn es diese Funktionalitäten nicht schon selbst mitbringt.

Eine immer wichtigere Rolle spielen soziale Netzwerke. Für 1&1 E-Shop-Kunden ist es ganz einfach, zum Beispiel selbst einen Facebook-Shop einzurichten oder ihre Produkte und Dienstleistungen über Twitter, Google+ und weitere sozialen Netzwerken zu vermarkten. Mit nur wenigen Klicks lässt sich das eigene Warenangebot auch auf Vertriebsplattformen wie eBay, Amazon & Co. einbinden. Je nachdem, welche Kunden angesprochen werden, sollte auch der Webshop mehrsprachig aufgesetzt werden. Für internationale Shops müssen aber nicht nur Sprache, Währung und Domain angeglichen werden, auch rechtliche Aspekte und andere Länderspezifika sollten vorher geklärt sein. Wir empfehlen eine Zertifizierung durch einen Dienstleister wie Trusted Shops oder den TÜV, damit Händler sicher gehen können, dass Ihr Online-Shop alle rechtlichen Anforderungen erfüllt.

Außerdem lassen gerade saisonale Ereignisse wie Weihnachten, Sommerferienzeit und andere die Zugriffs- und Verkaufszahlen in die Höhe schnellen – das sollte die Shop-Lösung verarbeiten können. Die besten Web-Shop-Lösungen dazu kommen heute aus der Cloud.

Ein weiterer Punkt, auf den Shop-Betreiber achten müssen, ist, dass immer mehr Kunden Smartphones und Tablets für das Online-Shopping nutzen. Untersuchungen zeigen, dass das E-Commerce-Wachstum in diesem Bereich das Wachstum im Desktop-Segment deutlich übersteigt. Mit den 1&1 E-Shops z. B. können Händler von diesem Trend profitieren, weil sich der Online-Shop automatisch an mobile Endgeräte anpasst.

Worin liegen eigentlich die Vorteile vorgefertigter Miet-Shops?
Für den Aufbau eines Online-Shops müssen Sie zwar Zeit investieren, aber mit vorgefertigten Miet-Shop-Lösungen reduzieren Sie den Aufwand auf ein Minimum. In einem Paket bekommen Sie alles, was Sie benötigen, um einen professionellen Webshop zu erstellen. Zahlreiche Schnittstellen zu den verschiedenen Dienstleistern können Sie bei Bedarf einfach aufschalten. Auch Erweiterungen, wie individuell einstellbare Artikelpräsentationen und Bestellvorgänge, das Anlegen von Informationsseiten oder eine Kundendatenverwaltung können relativ einfach ergänzt werden.

Mit flexiblen Miet-Shops bleiben Sie am Puls der Zeit: Die Shops werden regelmäßig aktualisiert, um sich ändernden Bestimmungen und Regularien zu entsprechen. Miet-Shops bieten außerdem häufig effektive Marketing-Instrumente, wie ein professionelles Newsletter-Tool oder die Analyse des Besucherverhaltens.

Der Handel entwickelt sich immer mehr zu einem Handel über mehrere Kanäle. Wie sehen Sie die weitere Entwicklung?

Neben den Interaktionskanälen stationär, E-Commerce, Mobil, Social Media und Print geht es vor allem um die Wechselwirkung zwischen den Kanälen. Ziel ist die Vernetzung aller Kontaktpunkte wie Filiale, Online- und Mobile-Shops, um ein integriertes Einkaufserlebnis zu bieten. Gute Miet-Shop-Systeme bieten hierfür heute auch schon Lösungsansätze.

Internet: www.1und1.de


 

Wie sieht die Zukunft des Bezahlens aus? Aktuelle Studie gibt Aufschluss!

Um herauszufinden, wie der Status quo hinsichtlich der neuartigen Technologien für das Bezahlen im stationären und im Online-Handel in Deutschland ist und wie sich die Trends für die Zukunft entwickeln könnten, hat das Team des E-Commerce-Leitfadens Händler zum Thema „Zukunft des Bezahlens“ nach ihren Einschätzungen befragt.

Nicht nur im Online-Handel, sondern mittlerweile auch im stationären Handel entwickeln sich Zahlungsverfahren durch technische Neuerungen stetig weiter. Da es für den Erfolg eines Händlers wichtig ist, auf die Bezahlwünsche der Kunden einzugehen, sollten sich die Händler mit den Entwicklungen auseinandersetzen und gegebenenfalls das Portfolio an Bezahlmethoden ausweiten oder anpassen.

Vor allem durch die Einführung von Apple Pay in den USA scheint das Thema „Mobiles Bezahlen“ auch in Deutschland an Bedeutung zu gewinnen. Allerdings sind hierzulande bisher nur selten neuartige Bezahlverfahren wie kontaktlose Karten, QR-Code-basierte Zahlungsverfahren und Beacon-basierte Zahlungsverfahren in den Läden zu finden. Im stationären Ladengeschäft werden immer noch vorwiegend Bargeld, die girocard oder das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) verwendet.

Ob und welche der neuen Technologien sich im Mobile Payment gegen die anderen durchsetzen wird, ist noch unklar. Stationäre Händler stehen sowohl NFC-basierten Technologien, QR-Codes als auch BLE (Bluetooth Low Energy) als Bezahlmethode bisher noch skeptisch gegenüber. Für die Zukunft schätzen hingegen mehr als zwei Drittel der befragten Händler, dass das Smartphone die Geldbörse und klassische Bezahlterminals im stationären Handel ersetzen könnte oder zumindest einen Großteil aller Transaktionen ausmachen wird. Auch die biometrische Freigabe des Zahlungsprozesses, wie es bei Apple Pay per Fingerabdruckscan bereits möglich ist, wird von den Händler als potenzialträchtige Technologie genannt.

Als Anbieter von kontaktlosen Bezahlsystemen wünschen sich Händler überwiegend Kreditinstitute und Kreditkartenunternehmen. Im Vergleich zu einer Studie im Jahr 2013 hat jedoch das Vertrauen in eine Forcierung durch Banken abgenommen. Internet- und Technologieunternehmen drängen inzwischen ebenfalls in den stationären Handel, um kontaktlose Bezahlsysteme zu etablieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das kontaktlose Bezahlen in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen wird, auch wenn derzeit noch wenige der Händler eine der neuartigen Systeme verwendet. Händler sollten somit weiterhin regelmäßig ihr Portfolio an Zahlungsverfahren an die neuesten Trends und Wünsche der Kunden anpassen.

Die komplette Studie „Zukunft des Bezahlens – Aktuelle Einschätzung und Trends aus Händlersicht“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
http://www.ecommerce-leitfaden.de/zukunft-des-bezahlens


 
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