E-Commerce-Leitfaden
eCommerce-Leitfaden
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Aktuelles

Unterstützung im Online-Handel – E-Commerce-Tag am 17. Februar in Offenburg

Immer mehr Händler nutzen den Vertriebsweg Internet. Doch wie klappt der perfekte Start in den Online-Handel? Kompakte Informationen bietet der E-Commerce Tag am Mittwoch,
17. Februar, in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände. Zielgruppe sind Händler, die in den elektronischen Handel einsteigen möchten oder gerade in der Optimierungsphase sind.

In vier Fachkonferenzen und bei verschiedenen Vorträgen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des E-Commerce Tags beispielsweise, wie ein erfolgreicher Multikanal-Vertrieb aussieht, wo aktuelle Trends und Perspektiven des Vertriebswegs Internet liegen oder wie man die großen Online-Versandhändler für das eigene Geschäftsmodell nutzt. Der E-Commerce -Leitfaden Herausgeber Ibi bringt dazu zahlreiche Experten in die Offenburger Oberrheinhalle. E-Commerce-Kenner berichten von ihren langjährigen Erfahrungen und geben wertvolle Tipps zu Themen wie Digital Commerce oder worauf es bei B2B-Commerce-Projekten ankommt. Zur Abendveranstaltung ab 18:30 Uhr spricht Ralf Kindermann, einer der Geschäftsführer der Internetstores AG. Zu den Shops der AG gehört unter anderem die Seite www.fahrrad.de. Dr. Steffen Auer, Präsident der IHK Südlicher Oberrhein, wird die Gäste am Morgen begrüßen. „Der Online-Handel durchdringt immer mehr Bereiche des wirtschaftliches Handelns - und zwar nicht nur der Unternehmen, sondern auch der Städte und Regionen“, sagt Auer. „Wer hier erfolgreich bleiben will, muss die vielschichtigen Herausforderungen von der Technik bis zur Organisation meistern, damit er seine Chancen erkennen und nutzen kann.“ Gerne sei die IHK nach dem E-Commerce -Tag vor zwei Jahren in Rheinau-Linx auch in Offenburg wieder Mitveranstalter.

Der E-Commerce-Tag Offenburg ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der IHK Südlicher Oberrhein, dem Institut ibi research an der Universität Regensburg, der Volksbank Offenburg, der Wirtschaftsregion Offenburg Ortenau (WRO) sowie der neu formierten E-Com Region Ortenau. Weitere Unterstützer sind der Handelsverband Südbaden und die First Cash Solution Vertriebs-GmbH.

Interessierte Händler können sich bis 3. Februar zum Frühbucherpreis anmelden. Die vergünstigte Teilnahmegebühr für den E-Commerce-Tag beträgt einschließlich Tagungsgetränken und Mittagessen 99 Euro pro Person (zzgl. MwSt.); bei späterer Anmeldung liegt der Preis bei 149 Euro (zzgl. MwSt.). Teilnehmer der Tagesveranstaltung können auch die Abendveranstaltung besuchen.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte im Netz auf der Homepage www.ecommerce-tag.de.

 

Payment Barometer: Umfeld entscheidend für Zukunft von mPOS-Lösungen – Ausblick positiv

Aktuelle Studie untersucht Einsatzfelder, Anforderungen und Zukunftserwartungen vom Bezahlen am Mobilen Point of Sale aus Sicht des Handels.

Eschborn/Regensburg 16. Dezember 2015. Gemäß dem jüngsten Payment Barometer ist das Bezahlen am Mobile Point of Sale (mPOS) noch kein Massenphänomen, hat aber gute Aussichten, sich in der Zukunft in ausgewählten Bereichen stärker zu etablieren. Zwar kann bei einem Viertel der befragten Händler bereits kontaktlos mit Karte oder Mobiltelefon bezahlt werden. Es nutzen jedoch erst 7% der Händler bisher mPOS-Lösungen zur Abwicklung einer Kartenzahlung; immerhin 23% planen die Einführung. Wer ein solches Verfahren bereits eingeführt hat, ist offensichtlich sehr zufrieden damit: 80 % der Befragten würden die Nutzung von mPOS weiterempfehlen.
Die Payment-Experten von Concardis, die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg und das Wirtschaftsmagazin Der Handel haben in ihrer aktuellen Erhebung des Payment Barometers (www.payment-barometer.de) die Nutzung und den Einsatz von „Mobile Point of Sale“-Lösungen (mPOS) näher betrachtet. Bei mPOS-Lösungen wird das klassische Kartenterminal durch ein Smartphone oder ein Tablet ergänzt, wobei mittels eines kleinen Zusatzgerätes und einer passenden App die Kartendaten eingelesen werden.

Die Gründe für die aktuelle Nichtnutzung von mPOS-Lösungen für die Kartenakzeptanz mit mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones sind vielschichtig und offenbar auch durch Wissenslücken auf der Anwenderseite bedingt: So verweisen Händler unter anderem auf angeblich höhere Kosten und geringere Sicherheit der Verfahren. Manche Händler sind der Auffassung, nicht die richtigen Kunden oder auch nicht die richtigen Produkte für eine derartige Lösung zu haben.

 Vorteile von mPOS-Lösungen

„Unserer Analyse zeigt, dass derzeit mPOS-Zahlungsverfahren eher in speziellen Bereichen wie der Gastronomie, bei mobilen Verkäufern oder in Taxen eingesetzt werden. Es ist jedoch zu erwarten, dass insbesondere auch aufgrund der Verbreitung von Smartphones das Angebot und die Nutzung dieser Lösungen steigen wird.“, so Dr. Georg Wittmann von ibi research, der das Payment Barometer verantwortet.

Vergleicht man klassische stationäre Terminallösungen mit mPOS-Lösungen, fällt auf, dass den Händlern insbesondere die einfachere Installation durch die Verwendung eines Smartphones oder Tablets sowie die geringeren Fixkosten der Verfahren besonders wichtig sind. Rund sieben von zehn Befragten erachten zudem die mobile Einsetzbarkeit und die schnellere Abwicklung der Zahlung an der Kasse als wichtig bzw. sehr wichtig.

„Alles, was den Zahlprozess vereinfacht und beschleunigt, wird sich im Handel und bei den Kunden früher oder später durchsetzen – so auch mobile POS-Lösungen. Künftig rechnen wir mit einer zunehmenden Händler-Nachfrage nach mPOS-Zahlungslösungen, und zwar insbesondere von solchen, die auch kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie ermöglichen“, sagt Marcus W. Mosen, Chief Executive Officer von Concardis.

Die komplette Studie sowie weitere Informationen zum Payment-Barometer finden Sie unter www.payment-barometer.de



 

E-Commerce-Tag Offenburg 17.2.2016 - So finden Sie die Stellhebel für Ihren Erfolg im Online-Handel

Was tun Sie, um Ihren Shop bekannter und erfolgreicher zu machen? Reichen SEO und SEA aus oder muss man ganz andere Themen im Marketing, dem Payment oder der Logistik berücksichtigen? Welche Stellhebel sind es, die andere Shops erfolgreich machen? Welche Rolle spielen Kundendaten und wie kann man sie sinnvoll einsetzen? Und wie nutzt man Amazon, eBay und Co. für sein eigenes Geschäftsmodell?

Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema E-Commerce werden am 17. Februar 2016 beim E-Commerce-Tag Offenburg gegeben. Zusammen mit der IHK Südlicher Oberhein und der Volksbank Offenburg versammelt der E-Commerce-Leitfaden zahlreiche Spezialisten, um sich mit dem Thema „Mehr Erfolg im E-Commerce“ zu beschäftigen.

E-Commerce-Tag Offenburg 17.2.2016

E-Commerce-Einsteiger haben darüber hinaus am Vortag die Möglichkeit, sich dem Thema Online-Handel zu nähern. Am 16. Februar erfahren Händler, Hersteller, Gründer und Unternehmen in einem exklusiven Intensivseminar alles, was man für den Start in den Online-Handel wissen muss.

Melden Sie sich noch heute an und profitieren Sie von den günstigen Frühbucherkonditionen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer und unter: www.ecommerce-tag.de



 

Betrug im Online-Handel erreicht in der Vorweihnachtszeit seinen Höhepunkt

Die Masche eines Betrügers zu durchschauen, ist für Online-Händler nicht immer einfach, aber wichtig. Denn insbesondere, wenn es durch Betrug zu Zahlungsausfällen kommt, entstehen für sie hohe Kosten. In vielen Fällen könnten Betrugsfälle verhindert werden, vorausgesetzt, dass Auffälligkeiten der Bestellung rechtzeitig erkannt würden. Welche Erfahrungen Händler mit Betrug machen und wie sie Betrugsversuchen vorbeugen, hat das E- Commerce-Leitfaden-Team in einer Studie untersucht.

84 Prozent der befragten Online-Händler wurden schon Opfer eines Betrugsfalles oder haben bereits mit Betrugsversuchen zu tun gehabt. Bei über der Hälfte ist die Zahl der Betrugsdelikte in den letzten fünf Jahren angestiegen. Dabei haben das Produktportfolio des Händlers und die angebotenen Zahlungsverfahren den größten Einfluss auf die Betrugsversuche, die vor allem abends und nachts stattfinden. Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle: Besonders zur Weihnachtszeit ist Vorsicht bei den Händlern geboten.

Mithilfe gezielt eingesetzter Risikoprüfungen können allerdings mögliche Ursachen für Zahlungsstörungen – und somit häufig von Betrug – rechtzeitig erkannt bzw. aufwändige Beitreibungen offener Forderungen sowie Zahlungsausfälle vermieden werden.

Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH, erläutert dazu: „Die Betrugsprävention wird immer wichtiger. Mit der steigenden Bedeutung des Online-Handels haben auch die Fälle von Identitätsmissbrauch massiv zugenommen. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kriminelle inzwischen über den Einsatz von Bonitätsprüfungen während der Bestellprozesse informiert sind und deshalb vermehrt falsche Identitäten verwenden. Wir empfehlen den Händlern daher, von Anfang an präventiv zu arbeiten, um Zahlungsausfälle zu vermeiden.“

Obwohl bei sechs von zehn Händlern die Betrugsversuche in den letzten Jahren zugenommen haben und nur 11 Prozent schätzen, dass deren Zahl in den nächsten fünf Jahren abnehmen wird, planen nur wenige Händler weitere Maßnahmen zur Betrugsprävention. Darüber hinaus weiß mehr als ein Drittel der Händler, die noch keine Präventionsmaßnahmen durchführen, nicht, welche entsprechenden Möglichkeiten überhaupt existieren. Auch das Finden des „richtigen“ Kosten-/Nutzenverhältnisses stellt für viele eine große Herausforderung dar.

Dei zahlreichen Händlern ist also noch Luft nach oben, sowohl was die Betrugsprävention als auch die Optimierung der Maßnahmen zur Betrugserkennung angeht.

Die vollständige Studie „Betrug und Betrugsprävention im Online-Handel – Status quo und Bewertung aus Händlersicht“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
www.ecommerce-leitfaden.de/betrug


 

Digitalisierung des Handels im Fokus beim E-Commerce-Tag Nürnberg

Beim E-Commerce-Tag in Nürnberg am 4. November 2015 war das Thema „Digitalisierung des Handels“ allgegenwärtig, vom Eröffnungsvortrag von Dr. Georg Wittmann (ibi research an der Universität Regensburg), der die ersten Ergebnisse der ibi-Mystery-Shopping-Studie vorstellte und daraus Handlungsoptionen für Händler ableitete, bis hin zur abschließenden Podiumsdiskussion. „Wer die digitale Transformation jetzt nicht für sich nutzt, wird es zukünftig immer schwerer haben, im Handel zu bestehen“, kommentierte Dr. Ernst Stahl vom Veranstalter ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Tag in Nürnberg und die aktuellen Entwicklungen im Handel.

In dieselbe Richtung argumentierten in sieben Speed-Talks auch die Partner des E-Commerce-Leitfadens, die dem Auditorium in der vollbesetzten IHK Akademie Mittelfranken verschiedene aktuelle Entwicklungen und Innovationen im E-Commerce aufzeigten und den Händlern Ansatzpunkte zur Verbesserung ihres Geschäftsmodells lieferten.

In der anschließenden Fachkonferenz Payment und Risikomanagement präsentierte Jürgen Eimer von Conrad Electronic den Teilnehmern, wie der Elektronik- und Technikhändler seine Zahlungsabwicklung optimiert. Dazu werden Daten in Echtzeit erfasst, analysiert, ausgewertet und anschließend adäquate Zahlungsverfahren ausgesteuert. Ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für oder gegen ein Zahlungsverfahren sind natürlich auch die Kosten der einzelnen Verfahren. Dr. Ernst Stahl von ibi research stellte dazu die Ergebnisse der ibi-Studie „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren“ vor und gab den Teilnehmern einen Einblick in die Kostenstrukturen der verschiedenen Zahlungsverfahren sowie einen Ausblick auf die kommenden Änderungen, insbesondere rund um die Kreditkartenzahlung.

Der Weg zum richtigen Shop-System sowie zum geeigneten ERP-System war Thema in einer weiteren Fachkonferenz, in der Wolf Sternberg von Papier Liebl und Peter Schödlbauer von Hemden-Meister.de ihre Erfahrungen teilten und im Rahmen einer Podiumsdiskussion intensiv auf die Fragen der Teilnehmer eingingen.

Robert Müller von mymuesli ergänzte die Thematik mit einem Erfahrungsbericht über den Relaunch des mymuesli-Webshops. Wie Online-Händler über Marktplätze und durch die Hinzunahme weiterer Länder neue Märkte und Kunden erschließen können, zeigten dann weitere Referenten auf, unter anderem Franz Trescher von fotopuzzle.de. Er stellte die Internationalisierungsstrategie seines Unternehmens vor und legte dem interessierten Publikum die gewonnenen Erfahrungen dar. Ein zentraler Punkt ist dabei der Einsatz von Muttersprachlern –ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Oberpfälzer Unternehmen in dieser Hinsicht.

Das Thema Conversion-Optimierung und der Einsatz von Preissuchmaschinen wurde durch Bastian Althoff von der empiriecom KG und Bernhard Ollefs sowie Herrn Auer von Witt Weiden thematisiert. Andreas Illig von solutionDrive ergänzte die Vorträge durch zahlreiche Umsetzungsbeispiele und zeigten den Händlern auf, worauf es beim Aufbau eines Online-Shops ankommt.

In der abschließenden Sektion stellte Holger Seidenschwarz das von ibi research für das Bayerische Wirtschaftsministerium erstellte Gutachten „E-Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ vor und gab einen Ausblick auf den Handel im Jahr 2020. „Je nach Branche wird der Online-Anteil weiter wachsen, jedoch nicht in allen Branchen gleich stark. Das ist eines der zentralen Ergebnisse aus unserer Untersuchung.“, so Seidenschwarz.

Die Fachausstellung, in der E-Commerce-Experten ihre Lösungen präsentierten, wurde durch die Besucher der Veranstaltung ebenso gut angenommen wie die einzelnen Vorträge. In den Pausen gab es viele Gelegenheiten für interessante Diskussionen und zum Networking. Aufgrund der großartigen Resonanz und des hervorragenden Feedbacks der Teilnehmer laufen schon jetzt die Vorbereitungen für weitere E-Commerce-Tage im kommenden Jahr.


 
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