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Aktuelles

Payment Exchange 2016 – gerne wieder!

Am 21. Januar fand die Premiere der Konferenz „Payment Exchange“ in Berlin statt. ibi research war mit dabei und hofft auf eine Neuauflage 2017.

Das Format war außergewöhnlich: keine Vorträge, nur Diskussionsrunden. Trotzdem wurden die verschiedensten Themen mit zahlreichen Experten umfänglich abgedeckt. Diskutiert wurde in insgesamt sechs Runden über die aktuellen Entwicklungen im Zahlungsverkehr, die Situation der Banken und Payment Service Provider, die Rolle der Regulatorik, Betrug und vieles mehr. Auf der Bühne fanden sich hierfür Vertreter von Otto, myToys, Payback, Zalando, Visa Europe, SIXT und viele andere mehr ein. ibi research war in Person von Dr. Georg Wittmann auch mit dabei und diskutierte in der Sektion „Was meint der Maschinenraum?“ über technische Innovationen und die zukünftige Bedeutung von Payment Service Providern und Banken.

PEX 2016 - Austausch zum Thema Payment in Berlin
Bildquelle: PEX 2016

PEX 2016 - Payment Board - Was meint der Maschinenraum?
Bildquelle: PEX 2016

Am Ende des Tages stand eine gelungene Veranstaltungspremiere mit intensivem Austausch, mit praktischem Tiefgang sowie Gesprächen zwischen Händlern und Payment-Experten auf Augenhöhe.

Initiiert wurde die PEX vom „Rat Pack“ der FinTech-Branche um André M. Bajorat, Maik Klotz, Rafael Otero, Jochen Siegert und Kilian Thalhammer, von RatePAY-Gründerin Miriam Wohlfarth und Melisande Mual von The Paypers, dem Online-Medium für die globale Payment-Community. Partner der Veranstaltung waren Computop, Concardis, InterCard, SlimPay und Wirecard.

Miriam Wohlfarth von RatePAY kommentierte im Vorfeld der PEX die Erwartungshaltung wie folgt: „Die Payment Exchange soll ein Austausch auf Augenhöhe sein, bei der keine klassischen Vorträge gehalten, sondern Probleme und Lösungen gemeinsam erörtert werden.“

„Diese Erwartungshaltung konnte die PEX 2016 mehr als erfüllen“, wie Dr. Georg Wittmann über die Konferenz zu berichten weiß. „Das macht Lust auf mehr. Hoffentlich gibt es 2017 eine Wiederholung der Veranstaltung“.

Weiter Informationen zu PEX 2016 finden Sie hier: www.payment-exchange.com/de


 

 

Intelligente Suchfunktionen im Online-Handel erhöhen Kundenzufriedenheit, Konversionsrate und Umsatz

Die Suchfunktion ist neben der Navigation das zentrale Bedienungselement im Online-Shop. Sie wird von vielen Besuchern genutzt, um ein Produkt auszuwählen. Durch eine gute Suchfunktion wird das Finden erheblich vereinfacht und die Motivation verstärkt, einzukaufen. Welche Erfahrungen Deutschlands Händler mit der Suche in ihrem eigenen Shop gemacht haben, hat das E-Commerce-Leitfaden-Team in einer Studie ermittelt.

Händler, die auf dem schnell wachsenden E-Commerce-Markt langfristig bestehen möchten, müssen versuchen, dem Kunden ein optimales Einkaufserlebnis zu bieten. Durch Suchfunktionalitäten der Shop-Suche und Produktvorschläge, sogenannte Recommendations, wird dem Kunden geholfen, schnell das gewünschte oder ein ähnlich interessantes Produkt zu finden.

Das E-Commerce-Leitfaden Team hat in der Studie „Wer suchet, der findet – auch im Online-Handel?“ den Status quo bei der Shop-Suche und Produktvorschlägen bei Online-Händlern untersucht. Nur 3 Prozent der Befragten setzen keine Suche in ihrem Online-Shop ein. Sechs von zehn Händlern nutzen für die Suche in ihrem Shop ein Zusatzmodul eines Drittanbieters. Knapp ein Viertel setzt auf die Standard-Suche des Shop-Systems, Module auf Open-Source-Source-Basis (z. B. Apache Solr) nutzen nur 5 Prozent. Dabei sind nur wenige Händler mit ihrer jeweiligen eingesetzten Suchfunktion derzeit unzufrieden.

Knapp zwei Drittel sind von der Standard-Suche des Shops auf eine andere, intelligente Suchfunktion umgestiegen. Dabei erleben die Händler starke Verbesserungen vor allem bei der Kundenzufriedenheit, der Konversionsrate und dem Umsatz. Der Einsatz einer intelligenten Suchfunktion zahlt sich also oft positiv aus.

Michael Marheineke von der SHI GmbH erläutert dazu: „Eine moderne, lernfähige und intelligente Suche wird in Zukunft aus keinem Online-Shop mehr wegzudenken sein. Suche ist zentral, geschäftskritisch und bedarf daher fortwährender Überwachung. Im Gegensatz zu früher beschäftigt sich nämlich die Suche heute auch mit Empfehlungen. Aus dem Such- und Surfverhalten des Käufers und aus seinen hinterlassenen Spuren während seines Einkaufs im Shop wird ihm zum gewünschten Produkt ein Zubehör, eine Ergänzung oder ein Service angeboten.“

Deswegen tun Shop-Betreiber gut daran, die Suchvorgänge ihrer Besucher zu analysieren, um sie verkaufsfördernd zu gestalten. Dies machen heute oft noch zu wenige. Dabei geben Fragen wie „Welche Begriffe wurden wie oft eingegeben? Was wurde nicht gefunden? Wie wird das Auto-Suggest genutzt?“ wertvolle Aufschlüsse. Mit diesen Informationen können gezielte Produktkampagnen erstellt oder das Suchmaschinenmarketing angepasst werden – was sich direkt positiv auf den Umsatz auswirken kann.

Die vollständige Studie „Wer suchet, der findet – auch im Online-Handel? Status quo bei Shop-Suche und Produktvorschlägen im Online-Shop“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
www.ecommerce-leitfaden.de/shop-suche


 

 

Unterstützung im Online-Handel – E-Commerce-Tag am 17. Februar in Offenburg

Immer mehr Händler nutzen den Vertriebsweg Internet. Doch wie klappt der perfekte Start in den Online-Handel? Kompakte Informationen bietet der E-Commerce Tag am Mittwoch,
17. Februar, in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände. Zielgruppe sind Händler, die in den elektronischen Handel einsteigen möchten oder gerade in der Optimierungsphase sind.

In vier Fachkonferenzen und bei verschiedenen Vorträgen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des E-Commerce Tags beispielsweise, wie ein erfolgreicher Multikanal-Vertrieb aussieht, wo aktuelle Trends und Perspektiven des Vertriebswegs Internet liegen oder wie man die großen Online-Versandhändler für das eigene Geschäftsmodell nutzt. Der E-Commerce -Leitfaden Herausgeber Ibi bringt dazu zahlreiche Experten in die Offenburger Oberrheinhalle. E-Commerce-Kenner berichten von ihren langjährigen Erfahrungen und geben wertvolle Tipps zu Themen wie Digital Commerce oder worauf es bei B2B-Commerce-Projekten ankommt. Zur Abendveranstaltung ab 18:30 Uhr spricht Ralf Kindermann, einer der Geschäftsführer der Internetstores AG. Zu den Shops der AG gehört unter anderem die Seite www.fahrrad.de. Dr. Steffen Auer, Präsident der IHK Südlicher Oberrhein, wird die Gäste am Morgen begrüßen. „Der Online-Handel durchdringt immer mehr Bereiche des wirtschaftliches Handelns - und zwar nicht nur der Unternehmen, sondern auch der Städte und Regionen“, sagt Auer. „Wer hier erfolgreich bleiben will, muss die vielschichtigen Herausforderungen von der Technik bis zur Organisation meistern, damit er seine Chancen erkennen und nutzen kann.“ Gerne sei die IHK nach dem E-Commerce -Tag vor zwei Jahren in Rheinau-Linx auch in Offenburg wieder Mitveranstalter.

Der E-Commerce-Tag Offenburg ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der IHK Südlicher Oberrhein, dem Institut ibi research an der Universität Regensburg, der Volksbank Offenburg, der Wirtschaftsregion Offenburg Ortenau (WRO) sowie der neu formierten E-Com Region Ortenau. Weitere Unterstützer sind der Handelsverband Südbaden und die First Cash Solution Vertriebs-GmbH.

Interessierte Händler können sich bis 3. Februar zum Frühbucherpreis anmelden. Die vergünstigte Teilnahmegebühr für den E-Commerce-Tag beträgt einschließlich Tagungsgetränken und Mittagessen 99 Euro pro Person (zzgl. MwSt.); bei späterer Anmeldung liegt der Preis bei 149 Euro (zzgl. MwSt.). Teilnehmer der Tagesveranstaltung können auch die Abendveranstaltung besuchen.

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte im Netz auf der Homepage www.ecommerce-tag.de.

 

Payment Barometer: Umfeld entscheidend für Zukunft von mPOS-Lösungen – Ausblick positiv

Aktuelle Studie untersucht Einsatzfelder, Anforderungen und Zukunftserwartungen vom Bezahlen am Mobilen Point of Sale aus Sicht des Handels.

Eschborn/Regensburg 16. Dezember 2015. Gemäß dem jüngsten Payment Barometer ist das Bezahlen am Mobile Point of Sale (mPOS) noch kein Massenphänomen, hat aber gute Aussichten, sich in der Zukunft in ausgewählten Bereichen stärker zu etablieren. Zwar kann bei einem Viertel der befragten Händler bereits kontaktlos mit Karte oder Mobiltelefon bezahlt werden. Es nutzen jedoch erst 7% der Händler bisher mPOS-Lösungen zur Abwicklung einer Kartenzahlung; immerhin 23% planen die Einführung. Wer ein solches Verfahren bereits eingeführt hat, ist offensichtlich sehr zufrieden damit: 80 % der Befragten würden die Nutzung von mPOS weiterempfehlen.
Die Payment-Experten von Concardis, die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg und das Wirtschaftsmagazin Der Handel haben in ihrer aktuellen Erhebung des Payment Barometers (www.payment-barometer.de) die Nutzung und den Einsatz von „Mobile Point of Sale“-Lösungen (mPOS) näher betrachtet. Bei mPOS-Lösungen wird das klassische Kartenterminal durch ein Smartphone oder ein Tablet ergänzt, wobei mittels eines kleinen Zusatzgerätes und einer passenden App die Kartendaten eingelesen werden.

Die Gründe für die aktuelle Nichtnutzung von mPOS-Lösungen für die Kartenakzeptanz mit mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones sind vielschichtig und offenbar auch durch Wissenslücken auf der Anwenderseite bedingt: So verweisen Händler unter anderem auf angeblich höhere Kosten und geringere Sicherheit der Verfahren. Manche Händler sind der Auffassung, nicht die richtigen Kunden oder auch nicht die richtigen Produkte für eine derartige Lösung zu haben.

 Vorteile von mPOS-Lösungen

„Unserer Analyse zeigt, dass derzeit mPOS-Zahlungsverfahren eher in speziellen Bereichen wie der Gastronomie, bei mobilen Verkäufern oder in Taxen eingesetzt werden. Es ist jedoch zu erwarten, dass insbesondere auch aufgrund der Verbreitung von Smartphones das Angebot und die Nutzung dieser Lösungen steigen wird.“, so Dr. Georg Wittmann von ibi research, der das Payment Barometer verantwortet.

Vergleicht man klassische stationäre Terminallösungen mit mPOS-Lösungen, fällt auf, dass den Händlern insbesondere die einfachere Installation durch die Verwendung eines Smartphones oder Tablets sowie die geringeren Fixkosten der Verfahren besonders wichtig sind. Rund sieben von zehn Befragten erachten zudem die mobile Einsetzbarkeit und die schnellere Abwicklung der Zahlung an der Kasse als wichtig bzw. sehr wichtig.

„Alles, was den Zahlprozess vereinfacht und beschleunigt, wird sich im Handel und bei den Kunden früher oder später durchsetzen – so auch mobile POS-Lösungen. Künftig rechnen wir mit einer zunehmenden Händler-Nachfrage nach mPOS-Zahlungslösungen, und zwar insbesondere von solchen, die auch kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie ermöglichen“, sagt Marcus W. Mosen, Chief Executive Officer von Concardis.

Die komplette Studie sowie weitere Informationen zum Payment-Barometer finden Sie unter www.payment-barometer.de



 

E-Commerce-Tag Offenburg 17.2.2016 - So finden Sie die Stellhebel für Ihren Erfolg im Online-Handel

Was tun Sie, um Ihren Shop bekannter und erfolgreicher zu machen? Reichen SEO und SEA aus oder muss man ganz andere Themen im Marketing, dem Payment oder der Logistik berücksichtigen? Welche Stellhebel sind es, die andere Shops erfolgreich machen? Welche Rolle spielen Kundendaten und wie kann man sie sinnvoll einsetzen? Und wie nutzt man Amazon, eBay und Co. für sein eigenes Geschäftsmodell?

Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema E-Commerce werden am 17. Februar 2016 beim E-Commerce-Tag Offenburg gegeben. Zusammen mit der IHK Südlicher Oberhein und der Volksbank Offenburg versammelt der E-Commerce-Leitfaden zahlreiche Spezialisten, um sich mit dem Thema „Mehr Erfolg im E-Commerce“ zu beschäftigen.

E-Commerce-Tag Offenburg 17.2.2016

E-Commerce-Einsteiger haben darüber hinaus am Vortag die Möglichkeit, sich dem Thema Online-Handel zu nähern. Am 16. Februar erfahren Händler, Hersteller, Gründer und Unternehmen in einem exklusiven Intensivseminar alles, was man für den Start in den Online-Handel wissen muss.

Melden Sie sich noch heute an und profitieren Sie von den günstigen Frühbucherkonditionen.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer und unter: www.ecommerce-tag.de



 
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