eCommerce-Leitfaden
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Aktuelles

Mit dem Baukastenprinzip durchstarten!

Viele Händler fragen sich, wie Sie in den E-Commerce starten sollen. Baukastensysteme bieten dazu eine kostengünstige Einstiegsmöglichkeit. Insbesondere, wenn man sich zu Beginn nicht um die technischen Details kümmern will. Mehr dazu erfahren Interessierte im Interview mit Christina Witt von STRATO zum Thema Shop-Baukasten, das auch im YouTube-Channel des E-Commerce-Leitfadens verfügbar ist.

 

Link zum Video: http://youtu.be/5xHfeS51kBA


 

 

Die Rettung der Online-Lastschrift naht?

Die Lastschrift ist - nicht nur im Online-Handel - ein beliebtes und viel genutztes Bezahlverfahren. Für die Kunden liegt der wesentliche Vorteil in der bequemen Abwicklung, die Händler hingegen schätzen die schnelle Zahlungsdurchführung und die geringen Kosten des Verfahrens.

Im Rahmen der Umstellung auf SEPA ändern sich zum 1. Februar 2014 die Bedingungen für den Lastschrifteinzug. Ob die Lastschrift für den E-Commerce weiter sinnvoll genutzt werden kann ist unklar, da ab Februar 2014 ein schriftlich erteiltes Mandat Voraussetzung für den Einzug einer Lastschrift ist. Online-Händler stellt diese Anforderung vor offensichtliche Probleme: wie soll die Schriftformerfordernis über das Internet konkret umzusetzen sein? Per Mail, per Double-Opt-In, per mTAN?

Abhilfe könnte nun ein neues Verfahren schaffen, das die van den Berg AG jetzt präsentiert hat: Nachdem der Kunde im Internet als Bezahlverfahren die Lastschrift ausgewählt hat, wird ihm ein Internet-Mandats-Formular angezeigt, das er entsprechend vervollständigt. Per Knopfdruck wird aus dem Formular eine PDF-Datei (Textform) erzeugt, die per Internet (HTTPS = telekommunikative Übermittlung) an den Händler übertragen wird. Somit wird im Internet ein schriftliches Mandat erteilt. Weitere Information finden Sie unter http://www.vdb.de/news.aspx

Die van den Berg AG wird die neue Lösung auch am 15. Juli in Düsseldorf und am 25. Juli in Stuttgart im Rahmen des Seminars „SEPA- die wichtigsten Schritte zur SEPA-Umstellung" präsentieren. In der ganztägigen Veranstaltung erwarten Sie darüber hinaus weitere Vorträge von Experten zur Umsetzung von SEPA. Nähere Informationen zum Seminar finden Sie unter www.sepa-wissen.de/veranstaltungen.html.


 

 

eBusiness-Lotse Ostbayern veröffentlicht SEPA-Checkliste

Die Abschaltung der nationalen Zahlungsverfahren zum Stichtag 1. Februar 2014 und damit der endgültige Umstieg auf die SEPA-Verfahren rückt unaufhaltsam näher. SEPA ist für alle relevant: jedes Unternehmen, jede Behörde, jeder Verein muss sich darauf einstellen. Die Änderungen betreffen dabei nicht nur den Wechsel von Kontonummer und Bankleitzahl auf IBAN und BIC, sondern erfordern in vielen Organisationen einen hohen Umstellungsaufwand. Die Experten des eBusiness-Lotsen Ostbayern haben nun eine „Checkliste zur SEPA-Einführung“ veröffentlicht, die bei der Umstellung Unterstützung bietet.

Die SEPA-Checkliste kann unter www.ebusiness-lotse-ostbayern.de/sepa-checkliste kostenlos heruntergeladen werden.

Ergänzende Unterlagen, Tipps und Veranstaltungshinweise zum Thema SEPA finden Sie auf www.sepa-wissen.de

SEPA-Seminar 2013
 


 

Etwa 20 Euro kostet eine Retoure! Was können Online-Händler dagegen tun?

Im Durchschnitt fallen pro Retoure auf Seiten des Online-Händlers Kosten von etwa 20 Euro an. Das ist ein Ergebnis der ibi-Studie "Retourenmanagement im Online-Handel". Da wundert es nicht, dass vielen Händler daran gelegen ist, Retouren soweit wie möglichst zu vermeiden.

Wie man Retouren vermeiden kann, zeigt ein Interview mit Stephan Sigloch zum Thema Retourenvermeidung, das auch im YouTube-Channel des E-Commerce-Leitfadens verfügbar ist.

 

Link zum Video: http://youtu.be/Ic5fECaHwm4

Wer mehr zum Thema Retourenmanagement erfahren will, kann dies auch beim E-Commerce-Tag am 4. Juni in Berlin tun. Dort widmen sich zahlreiche Vorträge diesem und anderen Themen. Weitere Informationen finden Sie im beigefügten Flyer und hier:
www.ecommerce-tag.de und facebook.com/ecommerce.tag


 

Bezahlschranke für redaktionelle Inhalte im Internet stößt bei Experten nur teilweise auf Akzeptanz

Ende März kündigten die beiden großen britischen Tageszeitungen „The Sun“ und „The Daily Telegraph“ an, Bezahlsysteme für ihre Internetangebote einzuführen und folgen damit dem Trend in den USA. In Deutschland setzt die Mehrheit der Verlagshäuser weiterhin auf werbefinanzierte Erlösmodelle für ihre Internetangebote. Als einzige überregionale Zeitung nutzt lediglich „Die Welt“ seit Ende vergangenen Jahres eine Paywall. Trotz aller Diskussionen um Paid Content glauben 30 Prozent der Befragten, dass Bezahlschranken für digitale Inhalte auch in Deutschland gut funktionieren könnten. Zu diesem Ergebnis kommt die im Auftrag der Internet World Messe durchgeführte Befragung unter 1000 Experten der Internetbranche durch das Institut ibi research an der Universität Regensburg.

Knapp ein Drittel der Befragten haben schon einmal Geld für redaktionelle Inhalte ausgegeben, sei es für einen Blog-Eintrag, einen Nachrichtenartikel oder vergleichbare Inhalte. Nur ein knappes Viertel der Experten lehnt ein Abonnement digitaler Zeitungsinhalte grundsätzlich ab.

Bei der Grundsatzdebatte, ob Bezahlkonzepte für digitale Medieninhalte überhaupt funktionieren könnten, spiegelt die Befragung die gespaltene Positionen im Markt wieder: 19 Prozent geben dem Modell keine Chance, aber immerhin 30 Prozent glauben fest daran. Das eigentliche Akzeptanzproblem liegt im breiten Mittelfeld: 51 Prozent der Befragten stimmen zwar zu, dass Paywalls funktionieren könnten, sich aber in Zukunft nicht durchsetzen werden.

Unter den Befürwortern sind sich die Experten einig, dass Qualitätsjournalismus auch online seinen Preis haben müsse. Solange es kostenlose Angebote gebe, werden sich Bezahlmodelle nicht durchsetzen, so argumentieren die Gegner.

In der Studie der Internet World Messe, die im ersten Quartal 2013 durch das Institut ibi research an der Universität Regensburg durchgeführt wurde, wurde neben Einstellungen zu digitalen Inhalten auch klassische E-Commerce-Themen wie E-Payment und Retourenmanagement sowie die Auswirkung der Digitalisierung auf die Gesellschaft untersucht. Vor allem die Nutzung Sozialer Medien im Arbeitsalltag, der Datenschutz und der Umgang mit digitalen Inhalten standen hier im Fokus.

Ein ausführliches Studiendokument mit allen Ergebnissen der Befragung steht kostenlos unter folgender Adresse zum Download bereit: www.ibi.de/digitalisierung


 
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