E-Commerce-Leitfaden
eCommerce-Leitfaden
Diese Seite drucken Diese Seite an jemanden versenden rss

Aktuelles

Ohne Online-Präsenz geht es nicht mehr – E-Commerce-Tag in Stuttgart diskutiert aktuelle Chancen und Herausforderungen für den Handel

Was muss man tun, um im Online-Handel weiterhin erfolgreich zu sein? Wie kann man die Konversionsrate steigern? Wie vermeidet man Retouren? Und wie nutzt man Markplätze für sein eigenes Geschäftsmodell? Antworten auf diese und weitere Fragen lieferten das Team des E-Commerce-Leitfadens sowie zahlreiche Experten am 11. März beim E-Commerce-Tag in Stuttgart.

Zusammen mit der IHK Stuttgart empfing das E-Commerce-Leitfaden-Team wieder einmal fast 150 Teilnehmer und zahlreiche E-Commerce-Spezialisten an der IHK Stuttgart. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Zukunft des Einzelhandels unter dem Einfluss des E-Commerce und der zunehmenden Digitalisierung. Aufbauend auf Fakten zum deutschen Einzelhandel verdeutlichte Dr. Ernst Stahl von ibi research, auf welche Entwicklungen sich der Einzelhandel zukünftig einstellen muss, sowie welche Chancen und Herausforderungen durch den Einstieg in den Online-Handel entstehen.

Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer ihr Wissen in vier Fachkonferenzen, in denen die Themen Conversion-Optimierung, SEO, Web-Analytics, Risikomanagement, Shop-Systeme & Hosting, Multikanalvertrieb, E-Payment und viele weiterebehandelt wurden, vertiefen. Namhafte E-Commerce-Insider gaben dabei den Teilnehmern wertvolle Tipps und Tricks zur Planung und zum Aufbau eines Online-Shops, zur Nutzung von Marktplätzen sowie zur Erschließung neuer Vertriebs- und Kundenpotentiale an die Hand. Des Weiteren präsentierten erfolgreiche Online-Händler aus der Region ihre Erfolgsgeschichten.

Neben den verschiedenen Vorträgen gab es auch eine Fachausstellung. Diese wurde während der Pausen zwischen den Fachkonferenzen von den Teilnehmern eifrig besucht. Außerdem konnten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Networking nutzen und sich mit den Referenten und untereinander austauschen.

Im abschließenden Keynote-Vortrag ging Kay Ahnsel von Möbel Mahler 24 genauer auf die Herausforderungen beim Aufbau eines Möbel-Online-Shops und auf die Chancen und Risiken für stationäre Möbelhändler ein. Sowohl für stationäre als auch für Online-Händler seien Differenzierung und Individualisierung das A und O. „Um gegen Amazon bestehen zu können, braucht der Handel neue Geschäftsmodelle. Unternehmen, die nicht innovativ denken, werden sterben! Der stationäre Handel kommt um E-Commerce genauso wenig herum wie Onlinehändler um lokale Vertriebsansätze wie z.B. Popup-Stores, um immer höheren Kundenansprüchen gerecht zu werden.“, so Kay Ahnsel.

Diese und weitere Thesen zur Rolle des Einzelhandels in Zeiten von Amazon, Zalando und Co. wurden zum Abschluss des Tages in einer Diskussionsrunde noch eingehend erörtert. Letztendlich waren alle derselben Meinung: Für den stationären Handel wird es immer schwieriger, sich im E-Commerce durchzusetzen. Es bestehen jedoch noch Chancen – wie lange, bleibt aber fraglich!

Weitere Informationen und Impressionen erhalten Sie unter www.ecommerce-tag.de oder auf der Facebook-Seite https://www.facebook.com/ecommerce.tag


 

 

SoftENGINE ist neuer Partner des E-Commerce-Leitfadens

Mit SoftENGINE, einem auf Online-Handel und Multichannel-Marketing spezialisierten ERP-Anbieter, kann das Projekt "E-Commerce-Leitfaden" einen neuen Partner begrüßen. Seit 2008 bündeln namhafte Lösungsanbieter aus dem E-Commerce-Bereich in diesem Projekt ihr Know-how und ihre Erfahrungen, um zusammen mit ibi research an der Universität Regensburg die wichtigsten Informationen für Online-Händler und solche, die es werden wollen, in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen.

Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen steigt der Wettbewerbsdruck im E-Commerce immer mehr. Der Erfolg im Web ist jedoch heutzutage nicht mehr allein von einem attraktiven Online-Shop und einer hoher Präsenz abhängig. Auch effiziente Geschäftsprozesse, die im Hintergrund unsichtbar für den Kunden verlaufen, haben eine hohe Relevanz. Ein wichtiger Aspekt ist die detaillierte Kenntnis zentraler E-Commerce-Prozesse, wie die umfängliche Artikelpflege, die effiziente Bestellverarbeitung, die Versandoptimierung sowie das Zahlungs- oder Retourenmanagement. Bei allen Faktoren ist entscheidend, wie gut Web-Shops und Verkaufsplattformen mit der angrenzenden Unternehmenslösung zusammenarbeiten.

Genau hier setzt SoftENGINE an. Der erfahrene Softwarehersteller liefert seit 1993 kaufmännische Komplettlösungen mit CRM, Warenwirtschaft, Finanzwesen und E-Commerce für kleine und mittlere Unternehmen. SoftENGINE ERP-Lösungen unterstützen diese bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse, denn nur wer die internen Geschäftsprozesse unter Kontrolle hat, kann sich um den tatsächlichen Geschäftszweck kümmern, im Wettbewerb dauerhaft bestehen und gute Gewinne erzielen.

„Prozessoptimierung war bisher immer wieder ein Thema im E-Commerce-Leitfaden. Mit SoftENGINE haben wir nun einen Partner an der Seite, mit dessen Wissen und Erfahrungen wir das Themenfeld künftig noch weiter ausbauen können“, so Dr. Georg Wittmann, Research Director bei ibi research. „Zusammen mit den bestehenden Leitfaden-Partnern können wir dadurch die Attraktivität des E-Commerce-Leitfadens noch weiter steigern.“

Wer SoftENGINE und die weiteren Partner des E-Commerce-Leitfadens live erleben will, hat dazu beim E-Commerce-Tag in Stuttgart am 11.3.2015 Gelegenheit. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.ecommerce-tag.de.

Bei Interesse an weiteren Informationen, Artikeln etc. wenden Sie sich bitte an:

SoftENGINE GmbH
Corinna Müller
Alte Bundesstraße 16
D-76846 Hauenstein/Pfalz

Telefon: 06392 995-0
Telefax: 06392 995-599
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

E-Commerce-Leitfaden
c/o ibi research an der Universität
Mira Tauscher
Regensburg
Galgenbergstraße 25
93053 Regensburg

Telefon:    0941 943-1901
Telefax:    0941 943-1888
E-Mail:     Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

 
 

Die Shop-Suche: der digitale Verkaufsberater von heute

Im Gespräch mit Daniel Wrigley, SHI, www.SHI-gmbh.com

Daniel Wrigley ist Berater bei SHI Consulting im Bereich Search und Big Data. Seit 1994 ist SHI ein herstellerunabhängiges Unternehmen für IT-Consulting und Software Engineering. Mit dem Kompetenzcenter „Search, Analytics, Big Data“ bietet SHI Services, Know-how und Lösungen rund um Semantische Suche, Big Data und explorative Datenanalyse.

Herr Wrigley, wir wissen nun seit längerer Zeit, welche Bedeutung die klassische Suchfunktion für einen Online-Shop hat. Was verstehen Sie unter Suche 2.0?
Eine moderne, lernfähige und intelligente Suche wird aus keinem Online-Shop mehr wegzu-denken sein. Suche ist zentral, geschäftskritisch und bedarf daher fortwährender Überwachung, Verbesserung und Optimierung. Ein technischer Austausch ist oftmals kein triviales Unterfangen. Die Suche 1.0, als Symbol für die Anfänge in der Suche, so wie wir sie heute kennen und erleben, beinhaltet Funktionen, wie Navigation, Rechtschreibprüfung, Autovervollständigung, Hervorhebung oder „Meinten Sie?“-Reaktion bei einem Nulltreffer. Außerdem ist sie fehlertolerant, erkennt Singular und Plural, Groß- und Kleinschreibung und bestimmt die Relevanz der angezeigten Vorschläge bzw. Produkte. Das kennen wir alles und ist in vielen Online-Shops heute Standard.

Dahingegen beschäftigt sich die Suche 2.0 unter anderem mit Empfehlungen. Denken Sie an stationäre Läden mit abgerundetem Sortiment, dann ist die Antwort auf diese Frage offensichtlich. Ein guter Berater wird seinen Kunden zu einem Produkt passende weitere Produkte oder Accessoires anbieten. Kauft ein Kunde einen Anzug, dann wird ihm der Berater z. B. ein schickes, passendes Hemd und eine Krawatte dazu empfehlen. Der Kunde freut sich über die Erfüllung seiner Wünsche, der Laden über eine höhere Abverkaufsquote und der Berater über Provision.

Im E-Commerce ist das nicht anders. Aus dem Surfverhalten des Käufers und aus seinen hinterlassenen Spuren während seines Einkaufs im Shop, wird ihm zum gewünschten Produkt ein Zubehör, eine Ergänzung oder ein Service angeboten. Auch Artikel können vorgeschlagen werden, die aus den Informationsdatenbanken als gleichartig katalogisiert sind oder aber auch Produkte, die andere Käufer ergänzend bestellt haben. Mit diesem Cross-Selling oder auch Up-Selling machen große Online-Händler, wie Amazon, Otto oder Zalando, bereits signifikante Umsätze. Wie Untersuchungen zeigen, klicken viele deutsche Online-Shopper gern auf Produktempfehlungen. Hierbei ist es wichtig, die Datenbestände richtig einzubinden.

Können Sie hierzu ein Beispiel geben?
Sehr gern. Ein Shop, der Outdoor-Produkte anbietet, kann über Empfehlungen zum Steilwandzelt, wie etwa eine festere Verschnürung, längere Heringe für Sandboden und einen Hammer anbieten. Im Sinne von Up-Selling könnte das Steilwandzelt mit integrierter Zeltheizung vorgeschlagen werden und für Cross-Selling kämen Aufenthalte bei befreundeten Campingplätzen hinzu. Grenzen sind hier sicher keine gesetzt und je besser Sie Ihren Kunden kennen oder verfolgen können, umso besser können Ihr Angebot auf seine Bedürfnisse abgestimmt werden und umso besser ist auch Ihre Abschlussrate. Zahlreiche Technologien, die diese Möglichkeiten unterstützen, z. B. durch Machine Learning, gibt es auch in der Open-Source-Community und damit in der lizenzfreien Welt. Ein weiteres Thema bei der Suche 2.0 sind die Real-Time-Verwendung von erstklassigen Wörterbüchern und Synonymlisten, wie auch die großen restlichen Bereiche der Linguistik.

Herr Wrigley, das hört sich ja alles sehr spannend an und in der Tat sieht man auch schon solche Lösungen. Wenn Sie von 2.0 reden, wie sieht dann Ihrer Meinung nach Suche 3.0 aus?
Das ist sicher keine Zukunftsmusik mehr. Es wird die Verbindung und Interpretation von Daten und Informationen des Kunden, Käufers oder Nutzers sein, der einen Teil seines Lebens mobil oder stationär im Internet verbringt. Das Schlagwort in diesem Zusammenhang heißt Analytics. Damit können beliebige Daten aus unterschiedlichen Systemen aggregiert, normalisiert und analysierbar gemacht werden. Alle Datenquellen, in denen sich Angaben zur Customer Journey im weitesten Sinn befinden, werden in die Suche einbezogen. Daraus wird dann das mit der größten Kaufwahrscheinlichkeit anzubietende richtige Produkt für den Kunden ausgewählt und vorgeschlagen. Das herkömmliche Suchfeld hat somit hier keine Bedeutung mehr. Und das Beste ist: Sie können Ihre Daten nach unterschiedlichen Aspekten betrachten. Sogar nach Aspekten, an die Sie heute noch nicht gedacht haben. Was wäre beispielsweise, wenn Sie die Waren im Warenkorb kurz vor der Bezahlung, nachdem Sie die Lieblingszahlungsvariante kennen und den Kauf als nahezu getätigt annehmen, analysieren und dazu noch weitere homogene Empfehlungen vorschlagen. Und das auch im Sinne von Up- und Cross-Selling unter Einbeziehung von Services und Dienstleistungen.
Analytics geben z. B. Auskunft über Geschmack, Stil, Wünsche, Ziele, Erlebnisse und Zahlungsweisen und verbinden die Welten aus SEO, CRM, ERP, Social Media und Online-Shop. So wird es dem Kunden letztendlich sehr komfortabel gemacht, sich inspirieren zu lassen, sich zu informieren und zu kaufen. Damit wird wiederum eine sehr hohe Kundenbindung erzeugt.

Wie oder wo sehen Sie die E-Commerce-Suche im Zusammenhang mit dem Themenschlagwort Semantik?
Semantik beschäftigt sich als Teilgebiet der Sprachwissenschaft mit der Bedeutung von Sprache. Mithilfe der Integration semantischer Funktionalitäten in die E-Commerce-Suche versucht man, den Kunden bzw. dessen Wünsche und Bedürfnisse besser zu verstehen und ihn so besser führen zu können. Um nachvollziehen zu können, was der Kunde eigentlich mit seiner Suche „meint“, reicht es nicht aus, die eingegebenen Suchbegriffe gegen einen Suchindex zu prüfen. Ein Kunde sucht beispielsweise nach „Fotostativ“. Bei der Fülle, die es heutzutage an Digitalkameras gibt, ist es eine Herangehensweise, alle Fotostative in einer Trefferliste anzubieten. Doch, was wäre, wenn der Kunde vor Kurzem eine bestimmte Kamera gekauft hat? Dann sind diejenigen Stative eher die vom Kunden gesuchten, die zusammen mit derselben Kamera gekauft wurden und von anderen Besitzern dieser Kamera als „perfekt passend“ beschrieben, wurden. Also muss sich vielmehr ein schlüssiges Gesamtbild ergeben, welches die Neigungen des Nutzers, die Historie, das Kaufverhalten, Ähnlichkeiten zu anderen Shop-Besuchern, usw. beinhaltet. Nur wer seine Kunden versteht, kann ihnen auch sinnvolle Produkte anbieten.

Und was folgt nun daraus für den Betreiber eines Online-Shops?

Bessere Customer Journey, rechtzeitige Erkennung von Engpässen und Trends, Skalierbarkeit sowie schnelle Einführung von Services, auch auf neuen Endgeräten, sind einige Ziele für Online-Shops. Gut abgestimmte technische Systeme, neben Daten und Prozessen, sind für das Erreichen dieser Ziele unabdingbar. Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es einer durchdachten Strategie. Und vergessen Sie nicht: Technology drives Business!

Internet: www.SHI-gmbh.com


 

 

Sonderauswertung zu Payment-Gesamtkosten: Große individuelle Unterschiede bei Kosten

Die Auswahl und Anpassung des geeigneten Portfolios an Zahlungsverfahren stellt für Online-Händler immer wieder eine Herausforderung dar. Ein bedeutsames Kriterium dabei ist die Höhe der Kosten der einzelnen Zahlungsverfahren. Die Kosten umfassen nicht nur die direkten Kosten in Form von Gebühren oder Disagios, sondern auch vor- und nachgelagerte indirekte Kosten, die vom jeweiligen Zahlungsverfahren abhängen. Ziel der von ibi research veröffentlichten Studie „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren“ war deshalb die Gegenüberstellung der verbreitetsten Zahlungsverfahren in Online-Shops auf der Grundlage der ihnen zuzurechnenden Gesamtkosten. Weil diese Gesamtkosten im Einzelfall wegen der unterschiedlichen Ausprägungen der Kostenfaktoren vom Basisfall* der Studie abweichen können, wurden diesem nun in einer weiteren Auswertung drei Fallbeispiele von Händlern vergleichend gegenübergestellt.

Die ibi research-Studie „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren“ hat ergeben, dass Online-Händler in Deutschland keine detaillierte Kenntnis über die tatsächlichen Kosten von Bezahlverfahren haben. Es zeigte sich auch, dass die Kosteneinschätzung der Händler merklich mit der Reihung der Zahlungsverfahren nach direkten Kosten übereinstimmt. Die Händler richten ihr Augenmerk also wohl hauptsächlich auf die direkten, nicht die gesamten Kosten. Dabei existiert eine Vielzahl von Einflussfaktoren auf die Gesamtkosten, deren Ausprägungen im Einzelfall beträchtlich differieren können.

Payment-Gesamtkosten für drei fiktive und individuelle Händlertypen

Der in der Studie beschriebene Basisfall wird deshalb nicht allen Fällen gerecht. Aus diesem Grund wurden nun in einer weiteren Untersuchung drei weitere Fälle betrachtet, die fiktiven individuellen Händlertypen entsprechen. Diese Händlertypen (Szenario 1: großer Bekleidungshändler, Szenario 2: kleiner Geschenkartikel-Händler, Szenario 3: Händler hochwertiger Unterhaltungselektronik) stellen dabei nicht Branchendurchschnitte dar, sondern in sich geschlossene Einzelfälle, die sich unter anderem hinsichtlich Bestellvolumen, Warenkorbgröße, Retourenquote, interner und externer Risikoprüfungen sowie Mahn- und Inkassoverfahren voneinander unterscheiden.

Die wesentlichen Ergebnisse dieser Sonderauswertung sind:

  • Es gibt kein absolut günstigstes oder teuerstes Zahlungsverfahren. Die Reihenfolge hängt vom jeweiligen Einzelfall und der Ausprägung der Einflussfaktoren ab. Die SOFORT Überweisung schneidet in drei der vier betrachteten Fälle als das Zahlungsverfahren mit den geringsten Gesamtkosten ab. Die Zahlung auf ungesicherte Rechnung ist dagegen in allen betrachteten Fällen ein tendenziell teures Verfahren.
  • Am deutlichsten ist die Spreizung bei der Zahlung per Nachnahme: Gehört das Bezahlverfahren beim hohen Warenkorbwert des dritten Szenarios zu den Top 3 mit den günstigsten Gesamtkosten, nimmt es beim Szenario "Geschenkartikel-Versender" den vorletzten Platz ein.
  • Die Absicherung von Rechnungs- oder Lastschriftzahlungen lohnt sich trotz der relativ hohen direkten Kosten meistens. Nicht immer werden die höheren direkten Kosten der Absicherung durch geringere indirekte Kosten überkompensiert. Händler sollten dies deshalb für ihre individuelle Situation prüfen.

Die Ergebnisse der Sonderauswertung "Gesamtkosten von Zahlungsverfahren - Fallbeispiele von Händlern" stehen kostenlos zum Download zur Verfügung: www.ibi.de/zvkosten

Rahmendaten des Basisfalls:
*Durchschnitts-Händler in der Studie: 2.979 Bestellungen pro Monat, bei einem Warenkorb von 100,60 Euro und einer Retourenquote von 7 Prozent. Der Durchschnitts-Händler führt interne und externe Risikoprüfungen sowie Mahn- und Inkassoverfahren durch.


 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 10 von 62